Bilanz (m)eines Unfalls, Teil 4: Freizeitcenter Dietz, Ebern

Mich beschleicht ein zwiespältiges Gefühl, wenn es um das Autohaus und Freizeitcenter Dietz in Ebern geht. Einerseits ein fachkompetenter, wohlorganisierter und kundenfreundlicher Betrieb mit einem Herrn Schineller als hilfsbereiter Kontaktperson im Freizeitcenter, andererseits zwei Brüder als Chefs, die arrogant und wenig kommunikativ wirken sowie durch eigenartige Verhaltensweisen und seltsames Geschäftsgebaren überraschen. Zumindest war das mein subjektives Empfinden.

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Nun der Reihe nach!  Man erinnert sich: Als der ADAC nach meinem Unfall bei Kronach keinen Abschleppdienst für mein 3,2 m hohes WoMo organisieren konnte, wurde ich am nächsten Tag (Samstag) selbst initiativ und fragte im rund 50 km entfernten Ebern beim Freizeitcenter Dietz nach. Dort sagte der eine Chef spontan zu, und der andere kam schon zwei Stunden später mit zwei Fahrzeugen und einem Mitarbeiter zum Abholen, nachdem der ADAC die Übernahme der höheren Kosten akzeptiert hatte. Für Ute und mich hatte man extra einen Kleinbus mitgebracht. Der erste Eindruck von der Fa. Dietz war also äußerst positiv, auch wenn der Chef sich sehr wortkarg gab und uns beim späteren Eintreffen in Ebern einfach ohne weitere Erklärungen auf dem Firmenhof stehen ließ.

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Immerhin einigte er sich mit dem ADAC darauf, uns auf Club-Kosten einen Leihwagen überlassen zu dürfen, obwohl Dietz kein ADAC-Partner ist. Wir konnten das WoMo auf dem Stellplatz des Freizeitcenters parken (Titelfoto) und darin wohnen, bis am Dienstag der Gutachter kommen würde. Den wollte ich unbedingt treffen.

Als ich gegen Abend nochmal ums Auto herum ging, stand da ein Herr und schaute das WoMo genau an. Da er weder grüßte noch sonst etwas sagte, fragte ich ihn, ob er zur Firma gehöre. Da gab er sich wortkarg als der zweite Bruder und Chef zu erkennen. Ich fragte nach seiner Meinung bezüglich einer Reparatur, und es entwickelte sich der folgende kurze Dialog:

Dietz: „Do wer’n ma gor ka Frontmask’n mehr krieg’n.“

Ich: „Was mach‘ ich dann? Das Wohnmobil verschrotten?“

Dietz: „Ja!“ Er zuckte mit den Achseln und ging grußlos weg.

Da stand ich nun und versuchte, darin einen fränkischen Scherz zu erkennen. Anschließend bekamen wir bis Dienstag niemand mehr zu Gesicht. Auch wenn ich den Shop aufsuchte, sah man durch mich hindurch.

Wir nutzten die Wartezeit und erkundeten mit dem Leih-Pkw u. a, die Rhön.

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Stellplatz am Freizeitcenter Dietz

Über Nacht hatte es geschneit.

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Unser Stellplatz mit Leihwagen

Am Dienstagmorgen standen ohne Vorankündigung plötzlich eine Reihe wenig freundlich blickender Männer vor dem WoMo. Wir sollten sogleich das Auto verlassen, denn es müsse für den Gutachter auf die Hebebühne geschoben werden. Offensichtlich waren die Leute aus der Werkstatt.

Wir sollten einstweilen in der Cafeteria des Autohauses warten. Ich bat den anwesenden Heinz Dietz ausdrücklich darum, mir gleich Bescheid zu geben, wenn der Sachverständige einträfe, denn nur wegen ihm waren wir ja bis Dienstag geblieben.

Nach geraumer Zeit sah ich durchs Fenster, dass das WoMo wieder zurück auf den Stellplatz geschoben wurde. Also lief ich hinaus und fragte Herrn Dietz, ob denn der Sachverständige bereits da sei. „Der is scho wieder weg!“ erklärte er mir ohne mit der Wimper zu zucken. Ich bestand dennoch darauf, mit dem Allianz-Mann persönlich zu sprechen. Dietz entschuldigte sich keineswegs für sein Versäumnis, aber er rief dann doch an und holte den Sachverständigen zurück.

Bevor dieser eintraf, hatte ich noch vom Meister erfahren, dass wohl gemeinsam ein Wiederbeschaffungswert von 15.000,00 € geschätzt worden sei. Das wäre auf einen wirtschaftlichen Totalschaden hinausgelaufen. Dem widersprach ich dann beim eintreffenden Sachverständigen Paulus ganz energisch, hatte ich doch gerade in jüngster Zeit viel in die Werterhaltung und -verbesserung investiert. Er sah das ein und bat mich, ihm Belege zuzuschicken, sobald wir wieder daheim wären. So geschah es ein paar Tage später. Immerhin kamen am Ende 25.000,00 € Wiederbeschaffungswert heraus, sodass eine fachgerechte Instandsetzung möglich war.

Obwohl ich bereits ganz am Anfang bei Erteilung des Abschleppauftrages Herrn Dietz am Telefon ausdrücklich gefragt hatte, ob er angesichts der Risse im GFK in seiner Werkstatt notfalls die Frontmaske erneuern könne, was er bejaht hatte („Haben wir schon öfter gemacht.“), erklärte er nun nach Vorliegen des Gutachtens, welches tatsächlich von einer Frontmaskenerneuerung ausgeht, das sei unangemessen und unnötig. Man könne auch einfach das GFK durch Laminieren ausbessern. Da sähe man dann auch nichts mehr. Eine andere Reparaturform käme für ihn in seiner Werkstatt nicht in Frage. Da brauche ich gar nicht herumzudiskutieren.

Auf meine Frage, wieso dann der Sachverständige die Frontmaskenerneuerung empfehle, rastete Jürgen Dietz am Telefon fast aus: Der Paulus verstehe doch nur was von Pkws und habe das geschrieben, was ihm von Dietz vorgegeben worden sei. Meinen Einwand, dann passten ja „sein“ Gutachten und „sein“ Reparaturverfahren nicht zusammen, parierte er ungehalten mit dem Angebot: „Sie können gern ein anderes Gutachten haben, wenn das Ihr Problem ist!“ Ich erklärte, mich erst noch fachlich informieren zu wollen, bevor der Reparaturauftrag erteilt werde. Ich war stark verunsichert und misstrauisch geworden.

Ich erkundigte mich bei verschiedenen Werkstätten sowie dem Hymer-Zentrum in München und erhielt fast einhellig den Rat, die Instandsetzung doch unbedingt im Werk durchführen zu lassen. Das empfahl mir schließlich sogar auch der Werkstattmeister des Freizeitcenters Dietz. Ich kann nicht beurteilen, ob seinen Chefs das recht war. Aber ich entschied mich für das Werk, und N+B ließ mein WoMo per Spedition von Ebern nach Polch holen.

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Werkstatthalle im N+B Service-Center, Polch

Durch das Herumgeeiere bei Dietz waren unnötig Geld, Zeit und Nerven vertan worden, weil ich ja selbst tagelang nach zum Gutachten konformen Werkstattalternativen hatte suchen müssen, bis Herr Schineller mir die Rufnummer des Serviceleiters bei N+B verriet, wodurch bekanntlich doch noch alles ein gutes Ende nahm und mein FlairLIFE nicht nur provisorisch repariert wurde.

In der damaligen Situation war ich natürlich total sauer auf die Fa. Dietz, heute sehe ich das differenzierter:

Das fand ich gut bei Dietz in Ebern:

  • zügige Abwicklung der Abschleppung durch Heinz Dietz
  • unkomplizierte Leihwagenüberlassung
  • Wohnmobil-Stellplatz
  • Fahrer gestellt für Rückführung des Leihwagens nach Heimfahrt
  • freundlicher, hilfsbereiter Meister
  • insgesamt optisch positiver Eindruck vom Unternehmen

Das gefiel mir bei Dietz nicht:

  • Wir wurden arrogant „links liegen gelassen“ als sei unsere Anwesenheit unerwünscht.
  • Wir wurden durch Heinz Dietz nicht wie vereinbart vom Eintreffen des Sachverständigen unterrichtet, obwohl man wusste, dass wir nur wegen ihm nicht gleich heimgefahren waren.
  • Beim Gutachten wirkte die Fa. Dietz maßgeblich mit, wie Jürgen Dietz und Herr Paulus bestätigten. Interessenskollision?
  • Ungut finde ich auch, dass der Sachverständige nicht neutral, sondern Allianz-Mitarbeiter ist, und zudem mal bei Dietz in die Lehre gegangen war.
  • Jürgen Dietz wollte sich über das von ihm und seinen Leuten maßgeblich mitgestaltete Gutachten hinwegsetzen und eine einfachere, weniger dauerhafte Reparatur durchführen.
  • Er versuchte am Telefon, mich diesbezüglich unter Druck zu setzen. Jedenfalls empfand ich das so.
  • Im Gespräch ließ er mich ungern zu Wort kommen und gab sich überheblich, besserwisserisch und rechthaberisch.
  • Selbst für abfällige und kränkende Äußerungen, auch per eMail, war er sich nicht zu schade.
  • Erst nach langem Hin und Her durfte offenbar Herr Schineller den Kontakt zum N+B Service-Center vermitteln.

Einiges hat da für mich ein gewisses „Geschmäckle“. Aber vielleicht sind meine Eindrücke falsch.

Zugute halte ich den Dietz-Brüdern jedenfalls, dass sie in den Tagen unserer Anwesenheit einen Todesfall in der Familie hatten. Das rechtfertigte aber nicht spätere Handlungsweisen und Äußerungen. Für gewisse Vorkommnisse hat sich inzwischen ein Angehöriger der Firma entschuldigt. Immerhin!

Selbstkritik: Ich hätte mich früher mit Niesmann+Bischoff in Verbindung setzen sollen. Dann wäre vielleicht weniger Zeit verloren worden.

Mein subjektives Fazit zur Fa. Dietz:

Den kompetenten Werkstattservice des Freizeitcenters Dietz in Ebern nehme ich bei Bedarf jederzeit gerne in Anspruch. Erst dieser Tage habe ich bei Herrn Schineller ein Ersatzteil bestellt. Außerdem bin ich gelegentlicher Werkstattkunde, wenn am Aufbau etwas zu machen ist. So habe ich den Absorber- gegen einen Kompressorkühlschrank tauschen lassen.

Mit dem Chef Jürgen Dietz selbst möchte ich allerdings keine Geschäfte machen. Da fehlt mir inzwischen das Vertrauen in objektive Beratung und faire Partnerschaft.

Auch das anscheinend besonders enge Verhältnis zwischen Autohaus und Sachverständigem der Versicherung empfinde ich als nicht frei von möglichen Interessenskollisionen.

4 Gedanken zu “Bilanz (m)eines Unfalls, Teil 4: Freizeitcenter Dietz, Ebern

  1. Lieber Herr Hayn! Keiner hat sich in den letzten Monaten mehr mit Bischoffs WoMo
    beschäftigt, wie ich. Bin aber wieder davon abgekommen, wegen 3.500 Kg. Und da die größeren alle 3achsig sind, also 4.500 kg und mehr schwer sind, sowie dann auch nur 80 km bzw. nur 100 km Höchstgeschwindigkeit fahren können. Ich muß Herrn Dietz recht geben, mit der Reperatur Ihrer Schürze, bzw. Stossstange, diese abge-
    baut, zuerst sauber mit Spezialkleber instantgesetzt, dann hinterhalb mit Glasfaser und Epixitharz gefestigt. Bei sauberer Arbeit, sieht man erst bei der Nähe etwas. Im WoMo Gnadenhof in Hilpoltstein kann man mehrere Bischoffs mit defekter Schürze sehen. Kann auch Materialermüdung sein. Bei mobile sind bis zum Jahre 2004 ca. 96 WoMo bis ca. 20.000 € und die Einstellungsdaten werden immer wieder aktualisiert, stehen aber schon mehrere Jahre drin. Bei mir ist die Grenze Baujahr 2010. Kaufe grerade das 3. WoMo. Also nichts für Ungut und viele Grüße aus Eichstätt Erich Betz.

    1. Hallo Herr Betz,
      da wünsche ich Ihnen viel Erfolg, das richtige WoMo zu finden. Bei N+B käme wohl nur der Move mit 3,5 t in Frage. Ansonsten ist das Angebot auf dem Markt ja riesig.
      Was meinen Frontschaden betraf, ging es nicht nur um die Schürze/Stoßstange, wie Sie schreiben, sondern mehr noch um die gesamte Front bis zum Dach (inkl. Scheiben usw.). Sie mögen Herrn Dietz bezgl.. seiner Reparaturphilosophie recht geben, doch da sind Sie wohl einer von ganz wenigen, denn sogar seine Werkstattleute hatten in meinem Beisein erklärt, das WoMo gehöre zur Reparatur ins Werk. Der Gutachter bezeichnete das von Herrn Dietz beabsichtigte Instandsetzungsverfahren als nicht dauerhaft stabil. Bei der nun gewählten Reparaturform (Komplettaustausch von Maske und Stoßfänger gegen Neuteile) sieht man eben auch von der Nähe bei genauester Prüfung keinen Mangel. Die Front ist innen und außen wie neu und verspricht zudem jahrzehntelange Haltbarkeit statt u. U. altersbedingter Materialermüdung.
      Eine solche habe ich z. B. am GFK-Dachheckspoiler, der Haarrisse bekommen hat. N + B lässt das Teil nun neu produzieren, weil es nach über 20 Jahren nicht mehr auf Lager liegt. Auch hier hilft auf Dauer kein Kleben und Laminieren, sondern es wird ein neues Teil verwendet.
      Warum sollte ich bei dem Versicherungsschaden 2016 bei ähnlichem Kostenaufwand entgegen aller fachlichen Beratung eine geringerwertige Instandsetzung wählen? Nur weil Herr Dietz das gerne so gehabt hätte? Seine kränkenden, unsachlichen Äußerungen trugen nicht zuletzt dazu bei, bei dieser „Geschäftstüchtigkeit“ mißtrauisch zu werden. Schwamm drüber! Dafür hat man sich für ihn entschuldigt.
      Kurz zusammengefasst: Ich bin sowohl mit Niesmann&Bischoff als auch mit der Wohnmobilwerkstatt im Freizeitcenter Dietz sehr zufrieden, ziehe aber fachliche Kompetenz und Fairness des Herrn Dietz in Zweifel, zumal er nach wie vor auf seiner irrigen Meinung zu beharren scheint, beide Reparaturformen wären qualitativ gleichwertig.
      Mit der Entscheidung für die Instandsetzung beim Hersteller gegen den Druck von Dietz hatte ich trotz allem Vorgeplänkel ein glückliches Händchen. Ein solches wünsche ich nun auch Ihnen beim Kauf Ihres dritten WoMos.
      Schöne Grüße nach Eichstätt (bin ich erst vor wenigen Tagen durchgefahren)
      Werner H. Hayn

  2. Sie haben leider nicht Ihr Alter und Ihre gesundheitliche Verfassung angegeben, ferner ist Ihr Bischoffs nicht mehr der neueste, ich schätze Baujahr 2002, also bei einen Schaden von 15.000€ nicht mehr Reperatur würdig. Irgendwann muß auch ein WoMo Leben ein Ende haben. Sie hätten Schriftsteller werden müssen. Ich würde nach meinen Erfahrungen mit Fa. Dietz die Werkstatt vergrößern, denn die Warte-
    zeiten bei Inspektionen und Auslieferung sind extrem lang.

    1. Sehr geehrter Herr Betz,
      Sie brauchen die Werkstatt der Fa. Dietz nicht in Schutz zu nehmen, denn meine Kritik bezog sich gar nicht auf sie, sondern ausschließlich auf Verhaltensweisen der Chefs im Zusammenhang mit meinem Unfallschaden. Von der Qualität der im Freizeitcenter geleisteten Arbeit bin ich überzeugt und deshalb nach wie vor Kunde bei Herrn Schineller. Ihre Anmerkung stimmt deshalb: Die Wartezeiten auf Termine sind leider oft recht lang.
      Ihre Meinung bezüglich der Lebensdauer eines Wohnmobils in Ehren, aber sie ist falsch. Schauen Sie mal auf Wohnmobilstellplätzen, wie überraschend viele Fahrzeuge über 20 Jahre alt sind. Und sie sind in der Regel noch erhaltungswürdig. Das sahen nach meinem Unfall letztlich auch die maßgeblichen Stellen wie Versicherung, Gutachter, Herstellerwerk und andere Fachbetriebe so. Als Laie ist man auf deren Rat und Beurteilung angewiesen. Deshalb wurde das WoMo schließlich im Herstellerwerk fachgerecht repariert. Dabei ging es übrigens nicht um 15.000, sondern um 25.000 €.
      Was allerdings mein persönliches Lebensalter und mein Gesundheitszustand mit der Rentabilität einer Reparaturmaßnahme zu tun haben sollen, erschließt sich mir nicht. Die von Ihnen vermissten Daten finden sich übrigens alle im Blog, auch das Baujahr des Fahrzeuges: 1997.
      Dennoch bin ich auch im 22. Jahr nach wie vor sehr zufrieden mit meinem Niesmann & Bischoff und nutze ihn wie eh und je. Es wäre vor drei Jahren aus meiner Sicht ein Fehler gewesen, ihn für letztlich 25.000 € herzugeben und annähernd 100.000 € draufzulegen, um wieder zu einem adäquaten Wohnmobil zu kommen. Oder gar, eine „provisorische“ Instandsetzung nach Gusto des Herrn Dietz durchführen zu lassen, von der alle anderen Beteiligten abrieten und die laut Angebot genauso teuer gekommen wäre. Womöglich wäre dann das WoMo-Lebensende schon da.
      Danke noch, dass Sie mir Schriftstellerei zutrauen, auch wenn Ihre Bemerkung wohl nicht als Kompliment gemeint ist!
      Leider verraten Sie neben Alter und Gesundheitszustand auch nicht, ob Sie Wohnmobilist sind. Trotzdem, womit auch immer, allzeit gute Fahrt!
      Gruß Werner H. Hayn

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