Herbstreise 2017, Tag 9/10/11: Klingenberg am Main

Für Mittwoch haben wir uns mit Harald und Maria in Klingenberg am Main verabredet und steuern bereits am Vortag den dortigen Stellplatz an. Die ebenfalls in Erwägung gezogenen kostenlosen Plätze in Bürgstadt und Miltenberg hatten uns weniger gefallen, Der in Bürgstadt am Winzerfestplatz liegt nicht am Flussufer, dafür an einer vielbefahrenen Straße. Der Stellplatz am Yachthafen in Miltenberg war uns zu schmuddelig und weitgehend mit Pkws zugestellt. Also sind wir Maria und Harald (M&H) noch etwas Richtung Aschaffenburg entgegengefahren. 

Sonjas Wohnmobilhafen in Klingenberg entspricht unseren Vorstellungen, ist gut besucht, aber nicht überfüllt. Man steht auf einem Wiesenstreifen am Main entlang mit Blick auf den Fluss und vorbeifahrende Schiffe.

Der Mainradweg führt direkt am Stellplatz vorbei. Gastronomie und das Stadtzentrum sind fußläufig erreichbar. Für 7,50 € checken wir ein.

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Am Abend testen wir gleich mal die nahe Häckerstube des Weinguts Lutz, die wir morgen auch mit M&H besuchen wollen. Wir essen Ochsenbrust und Schäufele. Dazu gibt´s edlen Frankenwein.

Am Mittwochvormittag werden unsere Nachbarstellflächen frei. Ab Mittag darf ich laut Platzwart eine davon für M&H belegen. Ein Campingstuhl erfüllt diesen Zweck, bis die Beiden gegen 14.00 Uhr eintreffen.

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Es gibt erst mal viel zu plaudern bei einem Käffchen in Haralds todschicken Laika Kreos 5009. Hier paaren sich Produktqualität der Hymergruppe mit italienisch schickem Design.

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Später folgt der geplante Besuch der 300 m entfernten Häckerstube. Das gewählte Gericht trifft leider nicht ganz Haralds Geschmack. Ich dagegen habe selten so leckere Spareribs gespeist wie hier. Die Damen finden das Essen akzeptabel.

Auf den trüben Mittwoch folgt ein schöner Donnerstag. Er erfreut mit sonnigem Spätsommerwetter, sodass wir zu unserem geplanten kleinen Radausflug den Main entlang Richtung Miltenberg aufbrechen können.

Zuvor montiert mir Harald noch Spezialstecker an die Kabelenden meines Solar-Faltmoduls, sodass ich es bei Bedarf bequem mit kurzem Kabel direkt am WoMo oder mit 5 m Verlängerung etwas weiter weg aufstellen kann. Harald hat da schon Erfahrung von seinen eigenen mobilen Solarpanelen. Mit seiner bestens ausgestatteten mobilen Werkstatt im Laika löst er die Aufgabe im Nu.

Auf unserer kleinen Radltour kehren wir zum Nachmittagskaffee in Großheubach ein. Harald und ich gönnen uns als große Eisliebhaber entsprechende Becher, die Damen ziehen Kuchen vor. Was gibt es Schöneres als in der Natur zu radeln, die Sonne zu genießen, keinen Termindruck zu verspüren und in netter Gesellschaft das leibliche Wohl zu pflegen?!

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Nachdem das Mittagessen heute ausgefallen ist, machen wir uns deshalb nach Rückkehr frühzeitig auf zum Italiener in der Altstadt. Man sitzt gemütlich wie in Italien, und die Pizzen sind sehr lecker. Danach ziehen wir uns heute schon bald zur Ruhe zurück in unsere WoMos.

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