Beheizter Handtuchtrockner von Alde

Obwohl am heutigen Freitag bei Alde Deutschland in Röthlein normalerweise keine Installationen in Kundenfahrzeugen vorgenommen werden, will man mir, wie berichtet, entgegenkommender Weise den gewünschten Handtuchtrockner/Heizkörper in den Heizungskreislauf montieren. 

Gegen 07.30 Uhr verlasse ich den Stellplatz am Naturbadesee in Grafenrheinfeld und stehe  um 07.45 Uhr am vorgesehenen Platz vor der Halle auf dem Alde-Gelände in Röthlein.

Punkt 08.00 Uhr kommen zwei Techniker, um die Lösungsmöglichkeiten zu besprechen, denn der Platz neben dem WC ist begrenzt. Die Heizungsflüssigkeit soll nicht abgelassen werden, da sie erst vor zwei Jahren bei N+B gewechselt worden ist. Stattdessen werden die Zuleitungen zu den beiden serienmäßigen Konvektoren abgeklemmt.

Um unter den beengten Verhältnissen ein ordentliches Arbeitsergebnis bei möglichst  geringem Aufwand zu erzielen, wird der neue Heizkörper anstelle eines der bestehenden Konvektoren angeschlossen. Ein dritter Wärmespender wäre in dem kleinen Raum ohnehin des Guten zuviel gewesen.

Es wird zunächst die günstigste Position für den leiterförmigen Heizkörper ermittelt. Dabei muss gewährleistet sein, dass sich der WC-Deckel noch vollständig öffnen lässt und die Schüssel dabei nicht verdreht werden muss. Der Toilettenpapierhalter muss weichen. Ich werde ihn später an der Innenseite der Tür des Waschbecken-Unterschrankes montieren.

Nach Befüllung des Heizungsausgleichsbehälters mit etwas bei der Installation verloren gegangener Flüssigkeit folgt ein Probelauf. Ergebnis: Alles ist dicht, der neue Heizkörper funktioniert prima.

Im Büro bezahle ich das rund 270,00 € teure Luxusutensil. Aber man gönnt sich ja sonst nichts. 😉 Gegen Mittag bin ich schon wieder in Wipfeld, obwohl ich noch einige Stellplätze am Main angeschaut habe und dann statt der Fähre die Brücke in Volkach benutzt habe.

Jetzt steht nur ein einziges WoMo auf dem Stellplatz Wipfeld. Trotz bevorstehendem Wochenende scheint das prognostizierte schlechte Wetter viele vom Ausflug mit dem Wohnmobil abzuhalten. Mir soll‘s recht sein. Ich will hier noch zwei Nächte bleiben und am Sonntagnachmittag heimfahren.

Bevor ich meinen Platz endgültig einnehme, fahre ich noch rasch zur Fähre, um die Stellplatzgebühr zu entrichten. Am Main kassiert nämlich mancherorts der Fährmann auch diesen Obulus für die Gemeinde. Zweimal 24 Stunden kosten 10 €.

Im Laufe des Tages füllt sich der Stellplatz dann doch wieder ziemlich. Und die Jugendfeuerwehr führt nebenan ihren Übungstag durch.

Am Abend ist wieder WM-TV angesagt.

 

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