„Schüsselerlebnis“ mit anschließendem „Schlüsselerlebnis“ sowie u. a. neue LED-Begrenzungsleuchten am WoMo

Das war der letzte Donnerstag: Am Morgen zu Dr. Gamringer, anschließend zum Schlachtschüsselessen auf den Fahrenberg (Titelfoto) und nachmittags WoMo-Abholung bei der BayWa! Es gab neue Zahn- und Keilriemen, neue Kurbel-/Nockenwellen-Dichtungen, neues Kühlmittel für die Klimaanlage und neue LED-Begrenzungsleuchten am Heck. Aber der Reihe nach:  

Langes Warten und kurze Begutachtung

Um 09.00 Uhr war ich zur Nachschau zum Augenarzt bestellt. Ute chauffierte mich, da ich nicht wusste, ob eine Pupillenerweiterung vorgenommen werden würde. Danach darf man nämlich nicht selbst ans Steuer. Die Untersuchung war aber nur kurz (ca. 3 Min.) und ohne Eintropfen. Dafür war die Wartezeit wieder sehr ausgeprägt. So wurde es fast 11.00 Uhr, bis wir nach Hause starten konnten. Immerhin scheint das Auge nach der OP des Grauen Stars gut zu verheilen. Am 12. März muss ich wieder in die Praxis zur Kontrolle der Makula und Besprechung, wann das rechte Auge operiert werden soll.

Zum Mittagessen auf den Fahrenberg

Auf dem Heimweg schlug Ute vor, bei dem sonnigen Wetter zum Schlachtschüsselessen auf den Fahrenberg zu cruisen. Dazu wechselten wir vom Polo auf den Volvo. Der muss ja auch ab und zu bewegt werden. Das Dach blieb aber zu, denn es war zwar sonnig aber frisch.😎☃️

Bei der Anfahrt wurde schon deutlich, dass das Gasthaus an der Wallfahrtskirche gut gefüllt sein würde, denn es war auf Anhieb kaum ein freier Parkplatz zu sehen. In der vollen Gaststube durften wir am Tisch eines älteren Ehepaares Platz nehmen. Es war zufällig der gleiche Tisch wie vor ein paar Monaten mit Harald und Maria.

Erst ein lukullischesSchüsselerlebnis“, …

Ute speiste wie damals Schlachtschüssel, bestehend aus Blut- und Leberwurst, Kesselfleisch, Sauerkraut und Dotsch (Reibekuchen). Ich wählte Züngerl in Rahmsoße mit Dotsch und Salat. Alles war ausgesprochen lecker. Kein Wunder, dass so viele Leute das Gasthaus auf dem Fahrenberg besuchen!

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Schlachtschüssel 
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Schweinsrzüngerl mit Dotsch und gem. Salat

dann ein ärgerliches „Schlüsselerlebnis“!

Als wir wegfahren wollten, gab es ein Problem. Plötzlich war mein Zündschlüssel verschwunden. Die Türen hatte ich per Funk entriegelt, dann noch ein Foto geschossen, und dann … war der Schlüssel weg. Eine halbe Stunde lang suchten wir im Volvo und ums Auto herum alles mehrfach ab. Ohne Erfolg! Wie vom Erdboden verschluckt! Der Schlüssel musste mir aus der Jackentasche gefallen sein. Aber wo?

Die Problemlösung

“Flairfreund“ Jochen wohnt nicht allzu weit entfernt. Ihn rief ich an mit der Bitte, mich nach Neustadt zu kutschieren, damit ich den Ersatzschlüssel holen und mit dem Polo zurückzukehren konnte nach Fahrenberg. Er sagte gleich zu. Inzwischen überlegte ich nochmals intensiv, wo mir der Schlüssel am ehesten aus der Tasche gefallen sein könnte. Ich erinnerte mich, dass mir beim Hinsetzen schon ab und zu mal was in den Spalt zwischen Sitz und Mittelkonsole gerutscht war. Doch dort hatten wir eigentlich schon mehrfach gesucht.

Jetzt tastete ich nochmals ganz gründlich unter dem Fahrersessel und der dort verbauten Technik herum, und siehe da: Tatsächlich hatte sich der Schlüssel hier gut getarnt versteckt. Uns fiel ein Stein vom Herzen. Jochen sagte ich gleich ab. Er war glücklicherweise noch nicht allzu weit gefahren und kehrte wieder um. Zur Entschädigung werde ich ihn demnächst zum Essen einladen.

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Berggasthof Weig, Fahrenberg (rechts im Vordergrund mein Volvo C70)

Mit fast einstündiger Verspätung traten wir die Heimfahrt an. Ende gut, alles gut! Im wahrsten Sinne des Wortes ein „Schlüsselerlebnis“!

Wohnmobil abholbereit

Am Nachmittag holte ich dann noch das WoMo aus der Werkstatt. Ich war am Mittwoch mit einem Dienstwagen der BayWa heimgefahren, weil eine bestellte Dichtung für Kurbel- und Nockenwelle nicht rechtzeitig eingetroffen war. Mit diesem Leihauto fuhr ich um 15.00 Uhr in die Werkstatt. Zahnriemen, Keilriemen und diverse Dichtungen waren bereits ersetzt. Jetzt stand noch der Klimaservice mit Neubefüllung der Klimaanlage an. Es wurde ein Kontrastmittel zugefügt, um eine vermutete Undichtigkeit zu lokalisieren, die immer wieder zum Ausfall der Klimatisierung bereits nach wenigen Monaten geführt hatte.

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In der Werkstatt zwischen Landmaschinen und Omnibussen der U.S. Army

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Neue LED-Begrenzungsleuchten für‘s WoMo

Außerdem waren zwei bestellte HELLA LED-Begrenzungsleuchten für das WoMo-Heck eingetroffen und wurden gleich montiert. Die Glühlampen waren häufig ausgefallen. Das hatte mich genervt. Die Investition betrug etwa 15 € pro Leuchte. Bis auf die Kennzeichenbeleuchtung ist am WoMo-Heck nun alles auf LED umgestellt.

 

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