Die Naab brennt, Erkan kocht

Am Samstag fand in unserer Siedlung eine alljährliche Festivität des Neustädter Faschingsvereins statt: „Die Naab brennt.“ Dazu meldet Onetz.de:

… Wenn der Neustädter Faschingsverein zum Fest in die Gramau einlädt, strömen viele Besucher herbei. Höhepunkt ist jedes Jahr das Feuerspektakel in der Naab.

Den vielen Gästen lief das Wasser im Mund zusammen. Mehrere Stunden drehten sich das Spanferkel und das Wildschwein am Spieß. Als gegen 17 Uhr die Abdeckungen entfernt werden konnten, präsentierten sich die Leckerbissen braun und knusprig. Das kam bei den Besuchern ausgezeichnet an.

Seit vielen Jahren ist das Fest des Faschingsvereins Neustadt „Die Naab brennt“ in der Freizeitanlage in der Gramau ein Anziehungspunkt. Gleichzeitig wird damit aber der Reigen der großen Neustädter Freiluftfeste abgeschlossen und das Ende der Saison langsam eingeläutet.

Vorsitzender Jürgen Trescher hatte beim Aufbau am Vormittag noch den einen oder anderen Pessimisten überzeugen müssen: „Am Nachmittag wird das Wetter besser, und wir können das Fest halten.“ Wie immer wurden auch große Zelte aufgebaut und Dächer angebracht. Doch ab 15 Uhr war dies eigentlich überflüssig. Trescher hatte recht behalten.

Der Neustädter Faschingsverein ist bei den Speisen immer wieder für eine Überraschung gut. In diesem Jahr gab es Wildschwein und Spanferkel vom Grill, serviert natürlich auf Porzellantellern und richtigem Besteck. Steaks, Bratwürste und Dotsch rundeten das Angebot ab. Musik gab es aus der Dose – doch auch dazu ließ es sich gut tanzen.

Als sich der Tag langsam dem Ende neigte, wurden die Feuerschalen in der Naab entzündet. Die Festbesucher drängten sich am Flussufer und auf der Hängebrücke, um bei diesem Spektakel mit dabei zu sein.

Kurze Zeit später um 22 Uhr gab es eine weitere Überraschung: Auf dem Bolzplatzgelände wurde ein Feuerwerk abgeschossen, dass es zuletzt beim Stadtjubiläum in dieser Größe gegeben hatte. Die Besucher staunten. Hier hatte der Faschingsverein ein wirkliches Highlight zum Abschluss gesetzt.“ …(Onetz.de)p

Festgelände ist die Freizeitanlage mit Campingplatz im Neustädter Stadtteil Gramau, etwa 500 m von unserem Wohnhaus entfernt. Da ich das Haus nicht verlassen konnte, beobachtete ich das Feuerwerk von unserem Süd-Balkon aus.

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Am Sonntag war Bilderbuchwetter bei 27°C. Wir beschlossen, gegen Abend bei Erkan auf dem Lipperthof im Biergarten schön zu speisen, denn das Mittagessen fiel aus. So voll hatten wir Garten und Gasträume noch nie erlebt. Ein Glück, dass wir auch ohne Reservierung ein Tischchen bekamen. Zahlreiche andere Gäste mussten wieder gehen. Erkans ausgezeichnete Küche scheint dich mehr und mehr herumzusprechen.

Ute nahm eine halbe Portion Spaghetti „Mare“ mit Meeresfrüchten und Parmesan darüber.

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Ich aß wieder mal argentinisches Rumpsteak mit Pfifferlingen. Bei der Riesenportion blieben ein paar Kartöffelchen übrig.

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Den Beilagensalat teilten wir uns.

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Der hübsche Biergarten und das großartige Essen boten einen schönen Ausklang des Wochenendes, bevor am Montag das Biergartenwetter zunächst vorüber ist.

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