Brotzeit auf dem Adlersberg

Gestern war es mal wieder an der Zeit, mein Elterngrab auf dem Ev. Zentralfriedhof in Regensburg zu besuchen. Wir fuhren mit dem Volvo. Nach dem Friedhofsbesuch ist es fast schon Tradition, beim Prößlbräu auf dem Adlersberg Station zu machen, vor allem bei Biergartenwetter.

Die Sonne ließ sich zwar kaum sehen, aber es war angenehm warm. In Coronazeiten ist es ohnehin günstiger, im Freien Platz zu nehmen.

Vor mehr als vier Monaten waren wir zuletzt auf dem Adlersberg. Das war an meinem Geburtstag am 29. Februar. Kurz darauf musste der Palmator-Anstich wegen Corona abgesagt werden. Ungefähr ein Vierteljahr war kein Gasthausbetrieb. Jetzt kommen die Leute wieder.

Für einen Wochentag war die Brauereigaststätte gestern ganz passabel besucht. Allerdings sind natürlich auch im Biergarten die Hygienevorschriften für die Gastronomie einzuhalten. Nur wer sitzt, darf die Schutzmaske abnehmen. Das klappt ganz gut. Die Leute halten sich dran.

Unsere Brotzeit bestand aus einem gebackenen Camembert für Ute und einer Currywurst für mich. Wir tranken Cappuccino.

Anschließend fuhren wir noch nach Schwarzenfeld im Landkreis Schwandorf, um uns in der neu eröffneten Eisdiele ein leckeres Dessert zu gönnen: Schokoladen- und Erdbeereisbecher.

Das Wetter verschlechterte sich. Es wurde frisch im Freien. Also zogen wir uns zu guter Letzt mit unseren Eisbechern ins kuschelige Auto zurück.

Der Tag war mal wieder fast wie in Vorcoronazeiten.😷

Ein Gedanke zu “Brotzeit auf dem Adlersberg

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